Grenzgänger Deutschland Schweiz

Grenzgänger – arbeiten in der Schweiz u.wohnen in Deutschland

Ob neue Perspektiven für die erfolgreiche Karriere oder die Ausbildung, die mäßige Jobsituation auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage oder um einfach einen Neuanfang zu wagen, denken viele Personen immer häufig über das Arbeiten in der Schweiz nach. Doch was bewegt die Menschen als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten und weiterhin in Deutschland zu wohnen. Folgende Faktoren beeinflussen die Entscheidung enorm:

  • höhere Löhne und Gehälter
  • höhere Rente durch BVG
  • günstige Lebenshaltungskosten
  • freie Krankenversicherungswahl
  • besserer Versicherungsschutz im Bereich: KTG (kollegtive Krankentagegeldversicherung), NBU (Unfallversicherung), Pensionskasse
  • Möglichkeit Immobilien in der Schweiz zu erwerben
  • eventuell Differenzkindergeld oder Familienzulagen

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Mobbing

Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz – was kann ich tun?

In unserer leistungsorientierten Ellenbogengesellschaft ist in den letzten Jahren ein rapider Anstieg an psychosomatische Erkrankungen zu verzeichnen. Zitat der DGPM e.V (deutsche Gesellschaft für psychosomatische Medizin) aus einem aktuellen Artikel der Rubrik Nachrichten vom 18.02.2012: “Etwa ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland erkrankt binnen eines Jahres an psychischen bzw. psychosomatischen Leiden wie Depressionen, Ängsten und körperlichen Beschwerden ohne Befund”. Zitat Ende. Die Ursachen dieser Leiden ist vor allem das weitverbreitete Phänomen des Mobbings. Es kann nicht nur Erwachsene im Berufsleben, sondern bereits Schüler in der Grundschule treffen, egal, aus welcher Bildungs- oder Sozialschicht sie stammen.

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Gehaltsforderungen

Gehaltsforderung mit gezielter Vorbereitung durchsetzen

Gehaltsforderungen gehören neben der persönlichen Qualifikation und Berufserfahrung zu den wichtigsten Elementen der Bewerbungssituation. Um ernst genommen zu werden, ist es äußerst wichtig, sich vor dem Aufstellen einer Gehaltsforderung im Bewerbungsschreiben sorgfältig darüber Gedanken zu machen, welche Höhe eine Gehaltsforderung annehmen darf. Unrealistische Forderungen, die weder mit der Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerberin noch mit der Interessenlage des Betriebes harmonieren, führen meist zum raschen Aussortieren einer Bewerbung.

Deshalb sollten Sie Ihre Gehaltsvorstellungen systematisch ermitteln und auch auf Nachfrage erläutern können, wozu folgende Schritte hilfreich sein können:

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Lernsoftware

Lernsoftware – geeignete Lernprogramme effektiv nutzen

Wie kann eLearning – Software gezielt eingesetzt werden?

Wer früher zum Erlernen von Fremdsprachen oder der 10-Finger-Schreibweise für die Schreibmaschine Kurse besucht hat, findet heutzutage eine umfangreiche Auswahl von Lernsoftware oder sog. eLearning-Software vor. Dabei handelt es sich um Programme, mit denen sich die Nutzer ohne persönliche Anleitung eigenständig Wissen aneignen und ausprobieren, sich also autodidaktisch weiterbilden können.

Immer mehr Ausbildungsstätten, Schulen und Universitäten entdecken das Potential von Lernprogrammen und binden diese vermehrt in ihre Seminare und Curricula ein. Dabei kann Lernsoftware aus unterschiedlichen Gründen eingesetzt werden: Um mangelnde Personalkraft auszugleichen, Präsenzzeiten zu reduzieren oder um dem Nutzer weiterführende Lernmaterialien anzubieten, mit denen er sich selbstständig beschäftigen kann.

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Bafög

Bafög abgelehnt – welche Möglichkeiten habe ich?

Da hat man sich durch alle Antragsformulare für das Bafög hindurch gekämpft, und als Antwort erhält man einen Bescheid, in dem der lapidare Satz steht: “Ihr Antrag wird abgelehnt.” Punkt? Keineswegs. Gegen jeden Bescheid ist Widerspruch bzw. Einspruch möglich. Aber wer hat eigentlich Anspruch auf Bafög?

Ablehnungsgründe

Prüfen Sie zunächst die Gründe, die von der Behörde für die Ablehnung angegeben werden. Diese Gründe können zunächst formaler Art sein, vielleicht haben Sie die Unterschrift vergessen oder ein veraltetes Formular benutzt. Lesen Sie im Bescheid, dass an Ihrem Antrag etwas formal falsch war, stellen Sie einen neuen Antrag.

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Praktikum im Ausland

Praktikum im Ausland – ein Karriereturbo?

Ein Praktikum im Ausland, davon träumen viele. Nicht nur im Studium, sondern auch im Berufsleben kann so Auslandsaufenthalt eine große Bereicherung sein. Doch nicht nur beruflich, auch persönlich kann so ein Praktikum im Ausland ein großer Schritt nach vorn sein.

Warum man unbedingt so ein Praktikum im Ausland unternehmen sollte, das leuchtet nicht jedem sofort ein. Zum Einen werden bei so einem Praktikum die Sprach- und Kulturkenntnisse gefestigt, ein Riesenvorteil wenn man sich im Berufsleben bewähren möchte. Doch nicht nur die Sprachkenntnisse sind ein Vorteil, der Auslandspraktikant lernt von selbst die Arbeitsweise in anderen Ländern und kann so seine Eigenen verbessern und reflektieren. Dabei kann man all das aufnehmen, was man durch seine eigenen kulturellen Wurzeln noch nicht kennt oder erlernt hat.

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Burnout

Psycho Stress und Burnout im Studium

Warum sind Studenten Burnout gefährdet?

Eine kurzfristige Überlastung, vielleicht auch ein kleinerer Nervenzusammenbruch – fast jeder (ehemalige) Student kam sicherlich während seiner Prüfungsphase einmal psychisch an seine Grenzen, doch jetzt machen sich immer öfter Burnouts in Studentenkreisen bemerkbar. Die Atmosphäre, in der Studenten sich heute wiederfinden, ist geprägt von Erfolgsdruck und so entstehen Drucksituationen, denen sich viele Studenten nicht mehr gewachsen fühlen.

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Duales Studium

Duale Studium – die Alternative für Praktiker mit Verstand!

Für alle, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollen, kommt ein „Duales Studium“ in Frage. Doch zuerst einmal: was ist ein Duales Studium? Hier fährt der Student zweigleisig, während er einmal eine praktische Ausbildung macht, beispielsweise zum Industriekaufmann, studiert er berufsbegleitend zum Beispiel Betriebswirtschaft. In der Regel wird so ein Studium nicht von einer Universität, sondern von einem Betrieb angeboten. Firmen wie Siemens bieten so ein Studium an, genauso wie Banken, sogar im Einzelhandel wird diese Form immer beliebter.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der Student erhält eine handfeste Ausbildung, verdient von Anfang an gutes Geld, eine Art Stipendium und eine Ausbildungsvergütung. Im Notfall kann er schon auf einen erlernten Beruf zurückgreifen. Die Studenten können die Theorie sofort in die Praxis umsetzen, wodurch sich Wissen viel besser einprägt. Statt überfüllter Hörsäle gibt es kleine Vorlesungsgruppen und eine individuelle Betreuung durch die Professoren. Sobald der Student sein Studium absolviert hat, braucht er sich um seine Anstellung keine Gedanken zu machen. Die ist ihm sicher. Schließlich hat der Betrieb viel Geld in ihn investiert. Das Studium dauert ca. 3-4 Jahre, dabei ist die Ausbildung mit eingeschlossen.

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Online Marketing

Studentenjobs im Online Marketing

Online Marketing Jobs für Studenten

Fast jeder Student in Deutschand hat einen Nebenjob. Bei einem Studentenjob in einer Online Agentur kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Online Agenturen sind meist spezialisiert auf Werbung und andere Maßnahmen im Internet. Da das Internet ein Wirtschaftsraum ist, der noch immer unterschätzt wird und sich daher stark im Wachstum befindet, ist der Job nahezu krisensicher. Ein weiterer Vorteil: Als Designstudent etwa oder als Journalistenschüler kann man bei einem Nebenjob in einer Online Marketing Agentur erste Berufserfahrungen sammeln, und das bereits während des Studiums.

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Fernstudium

Fernstudium eine Alternative zum klassischen Studium?

Kann das Fernstudium eine Chance sein?

Direktstudiengänge werden in Deutschland in den meisten Fällen sofort nach dem Abitur aufgenommen. Wer sich für eine Berufsausbildung entschieden hat, muss dennoch nicht auf ein Studium verzichten. Parallel zum beruflichen Alltag kann ein Fernstudium absolviert werden.

Hierbei ist es möglich, zwischen einem Studium mit Hochschulabschluss und Lehrgängen mit abschließendem Zertifikat oder mit einer Prüfung durch die IHK zu wählen. Die Studiendauer ist festgelegt, oft besteht aber die Möglichkeit, diesen Zeitrahmen begrenzt überschreiten zu können. Daher ist diese Art des Studierens sehr flexibel und gerade für Frauen, die in der Babypause sind oder schon Kinder haben, eine echte Alternative, parallel zu Beruf und Familie.

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