Ein Studium ist eine große letzte Etappe, die ein junger Mensch durchlaufen kann, bevor er vollständig ins Berufsleben eintritt. Jedoch ist ein Studium nicht immer nur mit positiven Dingen zu verbinden, denn das hohe Leistungspensum fordert von vielen Studenten den Tribut. Natürlich ist ein bisschen Stress vollkommen normal und teilweise auch förderlich, jedoch darf dies nicht zum Dauerzustand werden, denn das bringt extreme körperliche Beeinträchtigungen mit sich. Der Körper kann mit Stresssituationen ganz gut umgehen, was allerdings einen ganz anderen Ursprung hat, als unser Leistungsdruck heute.
Grenzgänger – arbeiten in der Schweiz u.wohnen in Deutschland
Ob neue Perspektiven für die erfolgreiche Karriere oder die Ausbildung, die mäßige Jobsituation auf ...
Verdienstgrenze für Minijobs steigt – Vor- und Nachteile
Seit dem 1. Januar 2013 ist die Arbeitsentgeltgrenze für Minijobs von 400 auf 450 Euro angehoben wurden. Somit ergibt sich ein Beschäftigungverhältnis im Niedriglohnbereich bei einem monatlichen Lohn von 450,01 – 850 Euro. Doch mit der Erhöhung kommen auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber neue Verpflichtungen zu, denn auf alle Minijobs die ab dem 1.Januar 2013 begonnen werden besteht zukünftig auch eine Rentenversicherungspflicht. Dabei muss der Arbeitgeber 15% der Rentenversicherung abführen und der Arbeitnehmer die Differenz zum Rentenversicherungsbeitrag in Höhe von 3,9%. Ebenfalls wird die Mindestbemessungsgrundlage für Rentenversicherungsbeiträge von 155 auf 175 Euro angehoben.
Studium für Film und Fernsehen – welche Studiengänge gibt es?
Studiengang Film und Fernsehen (B.A.)
An der Dekra Hochschule Berlin können Sie den Bachelor in Film und Fernsehen in 6 Semestern erreichen. Das Studium setzt sich aus einem zweisemestrigen Grundstudium und einem viersemestrigen Hauptstudium zusammen und umfasst alle Bereiche der Film- und Fernsehproduktion. Im Grundstudium werden sowohl komplexe Produktionsabläufe, als auch wissenschaftliches und technisches Grundwissen vermittelt. Ebenso bekommen die Studierenden die Möglichkeit, praxisbezogene Erfahrungen zu sammeln. Im Hauptstudium können sich die Studierenden auf Regie, Drehbuch, Kamera, Produktion oder Audio spezialisieren. Die Voraussetzung für die Bachelor-Arbeit ist ein Praktikum von mindestens 12 Wochen im Hauptstudium.
Studium ohne Abitur – welche Möglichkeiten gibt es?
Sollte das Abitur jedoch nicht erfolgreich abgeschlossenen worden sein, gibt es je nach Bundesland dennoch Möglichkeiten an einer Universität oder Fachhochschule zu studieren. Wird das Abitur an einer Abendschule nicht angestrebt, muss eine Berufsqualifikation vorliegen. Das heißt, dass eine Ausbildung abgeschlossen sein muss. An den meisten Hochschulen werden zusätzlich noch Praxisjahre nach dem Abschluss der Ausbildung verlangt. In der Regel steht mit Abschluss der Berufsausbildung der Weg an die Fachhochschule offen. Dort unterliegt man allerdings der Einschränkung, dass ein Studium nur im selben Bereich der Ausbildung möglich ist. Wenn also eine Ausbildung als Elektriker vorliegt, liegt ein Studium der Elektrotechnik nahe.
Aufbau einer Bewerbung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg
Eine gute Bewerbung besticht durch Übersichtlichkeit, Professionalität und Individualität. Der erste Eindruck ist entscheidend, in weniger als einer Minute muss die Bewerbung es schaffen, zu überzeugen.
Anschreiben
Wichtigster Bestandteil der Bewerbung ist das Anschreiben, es sollte nicht länger als maximal eine Seite sein. Die Einleitung bietet die erste Chance, das Unternehmen neugierig zu machen. Ideal ist der Verweis auf ein im Vorfeld geführtes Telefonat oder Gespräch mit einem Verantwortlichen des Unternehmens.


